Dieses Buch herauszugeben war mir ein Anliegen, da die Freiheit der Frauen, sich für Familienarbeit zu entscheiden, durch Gesellschaft und Politik immer mehr eingeengt wird.

In 21 berührenden biographischen Berichten reflektieren Frauen über die Motive ihres Mutterseins, über Glück, Notwendigkeiten, Zwiespälte und die allgegenwärtigen Widerstände.

DIE VERKAUFTE MUTTER

Mänken, Hellebrand, Abel

QuellEdition  ISBN 978-3-9815402-5-3

 

familie-ist-kulturtat.de

 

Seit dem 1. Juli 2017 stelle ich einen Teil meines Engagements und meiner Inspirationskraft dem

 

Verband Familienarbeit e.V. als zweite Bundesvorsitzende

 

zur Verfügung.

Vorrangiges Ziel ist es, die Gesellschaft über die permanente horizontale Umverteilung zwischen Singles sowie Paaren ohne Kinder und Mehrkindfamilien aufzuklären und die 

Verbindung zwischen Alters- und Jugendsicherung als organischen Zusammenhang zwischen den Generationen wieder ins Blickfeld zu heben.

 

In diesem Sinne macht der Verband Familienarbeit e.V. sich stark für ein sog. Zwei-Säulen-Modell für eine leistungsgerechte Rente.

 

Siehe  familienarbeit-heute.de/?page_id=4661

 

Die Notwendigkeit eines Erziehungsgehaltes als Teil dieses 

Zwei-Säulen-Modells habe ich im folgenden Artikel beschrieben:

 

 

    Das gesamte Magazin Familienarbeit heute 2.2017 können Sie hier                       downloaden.

 

    Bitte helfen Sie, dieses so wichtige Thema weiter transparent zu machen.

    Sie können ganz einfach

   Mitglied werden im Verband Familienarbeit

    für nur einen geringen Mitgliedsbeitrag.

    Der Verband freut sich natürlich auch über Ihre Spende.

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Den ganzen Artikel können Sie hier downloaden:

 

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Vortrag 

MutterSEIN oder NichtSEIN

 

Selbstverwirklichung oder Selbstaufgabe

"Kurz und frei, klar und provokant".

Das war das Motto des neuen Diskussionsformats TalkPUNKT an der Katholischen Hochschule Freiburg.

 

Zwanzig Minuten hatte Sabine Mänken Zeit, den Spagat der heutigen Mütter zwischen Selbstverwirklichung und Selbstausbeute den vorwiegend jungen Zuhörern darzulegen. MutterSein als Verzicht auf Erwerbsarbeit festzuschreiben, skizziere die Schizophrenie unseres einseitigen ökonomischen Denkens, meint sie. Und ihr Plädoyer:

Wir müssen neu sehen lernen, das MutterSein die Kultivierung der Beziehung zu unseren Kindern bedeutet, durch die wir bewusst werden, was es bedeutet, der "Umraum" für sich entwickelndes Leben zu sein.

       (...)

       lesen Sie weiter in:

       erziehungskunst.de/artikel/sachbuch/plaedoyer-fuer-die-mutter