F. A.-H. im Dezember 2016

 

Erfahrungsbericht Biographiearbeit

Bedingt durch eine nach vielen Jahren erneut auftretende schwere Erkrankung machte ich mich auf Anregung meines Arztes in der Biographiearbeit auf die Suche nach dem „roten Faden“ in meinem Leben. Liebevoll und kompetent begleitet von Sabine Mänken konnte ich Rückschau halten, auf Schweres schauen und mich versöhnen, Zusammenhänge erkennen und Tragendes bewusst werden lassen. So konnten lebensbehindernde Ereignisse bearbeitet werden und somit ihren negativen Einfluss schwächen oder auch ganz verlieren. In der Rückschau bleibt  Dankbarkeit für ein reiches Leben, immer wieder begleitet durch liebevolle Menschen in meinem Umfeld und getragen durch meinen Glauben an die Nähe und lebensbejahende Fürsorge Gottes. Die Krankheit verlor an Bedeutung. Die Lebensfreude steht wieder im Vordergrund und mit ihr der Wunsch anderen davon weiter zu geben und für sie da zu sein.    

 

 

  

Sonja Hoffmann im Juni 2016

 

Beim Rückblick war ich erstaunt, dass ich mich so deutlich in den Bildern wiederkennen konnte:

Mein Leben erkennen und Wert schätzen mit all seinen Herrlichkeiten und Unvollkommenheiten und Brüchen.

Ich kam aus dem Licht und der Fülle und sehe nun, dass auch mein Leben Fülle und Helligkeit ist.

Die Zeiten der Dunkelheit und des Mangels waren Nährboden für zurückkehrende Fülle.

Beziehungen, auch gescheiterte und schwierige erkennen und würdigen.

Die Begleitung meiner Tochter ins Leben mit einem tiefen Band der Verbundenheit .

Alles scheint seinen richtigen Platz zu bekommen in der Rückschau. Und die Aussicht nach vorne ist leicht und hell und beglückend (egal was kommt- es ist gut).

Ich danke Ihnen, Frau Mänken, für das Geleit auf dieser Reise! Für mich hätte es keine bessere Begleiterin geben können!“

 

 

Liebe Frau Mänken,

Die erste Stunde Biographiearbeit meines Lebens ist vorbei. Ich fühle mich, als ob ich glühte mitten im Winter. Schaue in den Spiegel, während ich meine Mütze aufsetze. Ungläubiges Staunen: Die Wangen sind gerötet, ebenso die Stirn, die sich heiß anfühlt wie im Fieber. Dass da etwas in Bewegung geraten ist, behutsam, sich aber auf den Weg machen wird, dessen bin ich mir sicher. Möglicherweise begleitet es mich vom „Wo komme ich her?“ bis zum „Wo will ich hin?“. Es ist auf wohlige Art lebendig.

Herzlich
Eva Kissel im Februar 2016

 

 

Feedback von Frau Christine Kahl vom 3. Januar 2016

 

Ich möchte Ihnen hiermit nochmals herzlich für Ihre Anleitung, Hilfestellung und Begleitung durch meine verschiedenen Lebensabschnitte/Jahrsiebte danken.

 

Sie haben mir durch die gemeinsame Arbeit geholfen, die jeweiligen Lebensabschnitte bewusst zu ordnen und damit den Blick darauf zu verändern bzw. zu erweitern. Durch die Veränderung dieses Bewusstseins konnte die persönlich noch nicht geklärte und belastend wirkende Vergangenheit überwunden bzw. bewältigt werden.

Es trat durch unsere Arbeit  jeden Lebensabschnitt / jedes Jahrsiebt betreffend Erkenntnis über die als persönlich nahezu unerträglich empfundene Beschwernis der selbst bislang offenbar nur eingeschränkt wahrgenommenen Lebenssituation ein. Durch das Herausarbeiten des eigenen „Lebensproblems“ und des roten Fadens über die sämtlichen Lebensabschnitte hinweg konnte sich eine Hinwendung zur meiner eigenen Person und zu meinen tatsächlichen Bedürfnissen entwickeln. Dies wiederum schaffte nun auch einen perspektivischen Blick auf eine nunmehr selbstbestimmte Gestaltung der Zukunft. Der gesamte Prozess führte zur Beruhigung der Seele und damit zu einer enormen Steigerung des alltäglichen Wohlbefindens und zu - wie bereits lange Zeit erwünscht - mehr Lebensqualität.

 

Das Ordnen der Vergangenheit, die bewusste Zuwendung zum Hier und Jetzt sowie der freudige Blick in eine selbstbestimmte Zukunft machen nach meinem Dafürhalten Biographiearbeit unverzichtbar.

 

 

Liebe Frau Mänken,

 

Ich fühle mich wirklich sehr gut geleitet und begleitet von Ihnen. 

Ich bin dankbar, dass Sie sich jedes mal Zeit nehmen und die einzelnen Gespräche zu einem guten Ende führen, so dass ich mich mit den erlebten und bearbeiteten Situationen nie allein gelassen fühle.  Auch der Ablauf der einzelnen Treffen, welcher Schwerpunkt soll jeweils gesetzt werden, was ist vordringlich zu durchleben, das Zentrieren zu Beginn der Gespräche und die zugewandte Atmosphäre, der Hinweis darauf, dass in diesem geschützten Rahmen alles gesagt werden kann, ohne bewertet zu werden und es nur darum geht zu verstehen, macht jede Begegnung zu einem Geschenk.
 

Das Anschauen der einzelnen Lebensabschnitte und die sich daraus ergebenden Sichtweisen auf die gegenwärtige Lebenssituation bringt eine klare Sicht auf die eigene Entwicklung. Es tut gut, die Vergangenheit bewusst anzuschauen, um die Gegenwart besser verstehen und somit hoffnungsvoll in die Zukunft blicken zu können.

Die Gespräche ermutigen, sich "sichtbar" zu machen und sich somit klarer und deutlicher zu positionieren.

  

Petra Gwosdz im Februar 2015

 

 

Liebe Frau Mänken,

"Biografiearbeit ist für mich wie eine intensive Reinigung der Seele."

"Durch die Biografiearbeit komme ich meinem eigentlichen Wesen, meinem Ich näher und lerne mich besser kennen"

" Auch wenn die Sitzungen der Biografiearbeit oft schmerzvoll sind, so haben sie doch immer eine erhellende Wirkung - ich bin meiner Wahrheit ein Stückchen näher gekommen"

"Alte schmerzliche Gefühle und Erfahrungen, die tief und gut verpackt waren, dürfen in der Biografiearbeit bewusst werden und verlieren dadurch die unsteuerbare Kraft und Wirkung auf mein Wesen."

" Ich wünsche jedem Menschen (auch ohne Krise!) die Gelegenheit, durch die Biografiearbeit sein Leben anzuschauen und dadurch Zusammenhänge zu verstehen und den Zugang zu sich selbst zu finden!"

 

Nicola Umbach im Februar 2015

 

 

Feedback zur Biographie-Arbeit

Jördis Fraude im August 2014

 

Was war das besondere für Sie?

Was hat Sie weiter gebracht?

 

Es hat mir geholfen, mich strukturiert jedem einzelnen Jahrsiebt meines eigenen Lebens zu widmen, es ggf. noch einmal zu durchleben, es dann wieder mit Abstand zu betrachten. Das war zum einen wie ein neues Kennenlernen von mir selbst, zum anderen konnte ich meine nebulösen Gefühle zu Vergangenem durch die Strukturierung und Auseinandersetzung mit professioneller Begleitung plötzlich viel klarer sehen und verstehen. Situationen und die Gefühle ihnen gegenüber konnte ich neu empfinden und in einem neuen Lichte sehen.

Die Betrachtung hat einen Abstand und Verständnis für meine Gefühle und mein Wesen gebracht.

 

Eine der wichtigsten Erkenntnisse war für mich, dass Jahrsiebte gewisse Themen oder Prozessschwerpunkte haben. Phasen, durch die jedes geistige Wesen „durch muss“, z.B. das Jahrsiebt der Gefühlsseele: (...) Mir wurde klar, dass ich die Erfahrungen von Leid und Glück, von Gott und Teufel suchte und brauchte, um in dieser Welt anzukommen und um in mir anzukommen. (...)

Und wenn dieser „rote Faden“ sichtbar wird, wird Belangloses als belanglos erscheinen, als essenzielle Schritte, die ihren Preis wert waren. Eine Erkenntnis, die hilft Frieden zu finden mit der eigenen Biographie, die hilft zu verstehen, dass nichts Zeitverschwendung war. Dass die Schätze die Erfahrungen waren, die man in sich trägt.

Ich habe z.B. endlich verstanden, dass der Geist in der menschlichen Form und in ein individuelles Leben inkarnieren muss, um sich weiter entwickeln zu können.

Und auch, dass eine Vision zwar stimmig wahrgenommen werden kann, dass der Geist aber im Menschsein nicht umhin kommt, sich als ganzes menschliches Wesen mitzunehmen. D.h. auch alle „menschlichen“ Anteile müssen bereit sein, sich einer Vision zu nähern.

 

Das kombinierte Wissen von Biographie-Arbeit, Astrologie, Psychologie, Psychiatrie und spiritueller Philosophie u.a. hat mich begeistert.

 

 

 

 

Liebe Frau Mänken,

 

ich danke Ihnen noch sehr, dass Sie mir geholfen haben, mein Leben zu ordnen und viele Dinge klarer zu sehen. Mittlerweile kann ich die Menschen mit anderen Augen sehen und verstehen. Ich kann nicht nur meine eigene Lebensbiographie erkennen, sondern hab auch mehr Verständnis anderen gegenüber. Mein Weg hat sich positiv verändert und es herrscht viel mehr Ruhe in meinen Körper. Vieles nehme ich nicht mehr persönlich, was mich vor der Biographiearbeit belastet hat. Ich habe verstanden, dass manches gar nicht mich betrifft. Meine Körpersignale nehme ich schneller wahr und kann direkt reagieren. Es ist auch sehr interessant zu sehen, wie sich mein Leben mit den Jahren verändert hat. Was ich vor einem halben Jahr noch verurteilt habe oder mich dafür geschämt habe, sehe ich jetzt als meinen ganz persönlichen Weg der Veränderung. Ich bin sehr stark in Verbindung mit Jesus Christus gekommen und erfreue mich an seinen Gaben. Die Zeit mit Ihnen hat mir sehr viel Freude bereitet.

 

Petra Hlawa-Dridi im Juni 2014