ICH WEIß NICHT WAS ICH WERDE, WAS ICH ZU SEIN VERSPRACH. ICH AHME NUR DER ERDE ERNSTE GEBÄRDE NACH. ICH HABE STURM UND STILLE, KLARHEIT UND DÄMMERUNG.

IM WACHSEN IST MEIN WILLE UND JUNG.                                                 RAINER MARIA RILKE     

 

          

Liebe Interessierte an der Biographiearbeit!

Die Biographiearbeit ist ja noch eine sehr junge und zukünftige Arbeit, die uns erkennen hilft, dass die Entfaltung des eigenen Potentials nicht nur von den persönlichen Fähigkeiten abhängt, sondern ebenfalls von der individuellen Präsenz den inneren Zusammenhängen des eigenen Schicksals gegenüber. 

Um dies tiefer noch - als es vielleicht meine eigenen Worte vermögen  - Ihnen verständlich zu machen,

habe ich meine Klienten gefragt, wie sie die gemeinsame Reise durch ihr Leben empfunden haben und was sich konkret für sie verändert hat.

 

Hier einige der seit 2014 gesammelten Klientenstimmen: 

 

 

Stefan H. im März 2018

nach einer einjährigen WochenendIntensivarbeit

Durch unsere Arbeit habe ich – in meinem Fall „Wasser unter den Kiel bekommen“ (bei Seglern wünscht man sich immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel – sonst hängt es fest…) – damit das Lebensschiff wieder Fahrt aufnehmen kann – frei und offen, auf zu neuen Ufern. Aber an dem Schiff muss noch gearbeitet werden, damit es mögliche kommende Stürme gut überstehen kann…

Wie Du weißt, bin ich nicht ganz unvorbereitet in die Biographiearbeit gestartet. Aber alleine – ohne Begleitung – wäre ich mit den Fragen über einen bestimmten Punkt nicht hinausgekommen. Zum anderen hat sich für mich ein räumlicher und zeitlicher Abstand zum Alltag als sehr wichtig erwiesen, um von all den Alltagsdingen gut loslassen zu können. Erst das hat es mir möglich gemacht, intensiv in die Arbeit einzusteigen. Was für mich auch sehr hilfreich war, war der Ort unserer Arbeit. Das war so gut von Dir vorbereitet, das ich auch von dieser Seite her gut loslassen konnte und da wir räumlich sehr naturnah gearbeitet haben, konnte ich ohne Ablenkungen in den Pausenspaziergängen die Zeit gut nutzen, um Erlebtes gut nachklingen zu lassen. Oft haben sich dabei sehr hilfreiche weiterführende Gedanken entwickelt. Sehr gut finde ich, dass Du nun einen Pausentag nach jedem Jahrsiebt eingeführt hast. Zwei Jahrsiebte direkt hintereinander ist schon sehr intensiv und das Nachklingen lassen ist schon sehr wichtig.

Was mir alleine sicherlich nicht möglich gewesen wäre - und sicherlich auch nicht mit jeder/m anderen Begleiterin/Begleiter – war die Besonderheit/Form Deiner Biographiearbeit, in der Du Ebenen angesprochen hast, die mir im Alltag bisher verschlossen waren, aber für das Gelingen meiner Arbeit einen unglaublich hilfreichen und wichtigen Rahmen gegeben haben. Es sind dadurch für mich Momente entstanden, die den Wert unserer Arbeit für mich zusätzlich in besonderer Weise sehr deutlich werden ließen. Sich die Zeit zunehmen, den Alltag loszulassen – für mich anfangs nicht immer leicht umzusetzen – wurde für mich immer schlüssiger und führte zum Ende unserer Arbeit zu einem Naturerlebnis, das der für mich ohnehin schon sehr aufschlussreichen Biographiearbeit einen unvergesslichen Höhepunkt im Zusammenklang zwischen unserer Arbeit und den Wahrnehmungen in der Natur setzte… Das ganz persönliche Kraftfeld wirken lassen und den Weg dorthin einerseits liebevoll begleiten, andererseits an wichtigen Punkten auch sehr deutlich und stimmig auf Unstimmigkeiten hinweisen, war möglich durch Deine sehr vertrauensvolle und wertschätzende Begleitung. Herzlichsten Dank!

 

 

Marlene S. im Februar 2018

 

Für mich war die Woche eine sehr gute und eine sehr wichtige Erfahrung! Und so klingt auch die Arbeit als Ganzes nach...

Sie war eine Bereicherung – das heißt, etwas Neues ist auf mich zugekommen. Sie war aber auch eine Wiederbegegnung mit etwas tief Vertrautem – Etwas, was meiner Gegenwart immer wieder entschwindet ...

Die Bilder bleiben und werden als Anhalt dienen. An dem Mantra kann ich mich richten; die Eingliederung des Meditierens in meinen Alltag will noch gelernt werden …

Mehr kann ich nicht in Worte fassen.

Damit beende ich meinen Bericht und bedanke mich nochmals für Deine einfühlsame Arbeit.

 

 

F. A.-H. im Dezember 2016

 

Erfahrungsbericht Biographiearbeit

Bedingt durch eine nach vielen Jahren erneut auftretende schwere Erkrankung machte ich mich auf Anregung meines Arztes in der Biographiearbeit auf die Suche nach dem „roten Faden“ in meinem Leben. Liebevoll und kompetent begleitet von Sabine Mänken konnte ich Rückschau halten, auf Schweres schauen und mich versöhnen, Zusammenhänge erkennen und Tragendes bewusst werden lassen. So konnten lebensbehindernde Ereignisse bearbeitet werden und somit ihren negativen Einfluss schwächen oder auch ganz verlieren. In der Rückschau bleibt Dankbarkeit für ein reiches Leben, immer wieder begleitet durch liebevolle Menschen in meinem Umfeld, und getragen durch meinen Glauben an die Nähe und lebensbejahende Fürsorge Gottes. Die Krankheit verlor an Bedeutung. Die Lebensfreude steht wieder im Vordergrund und mit ihr der Wunsch, anderen davon weiter zu geben und für sie da zu sein.    

 

 

Sonja Hoffmann im Juni 2016

 

Beim Rückblick war ich erstaunt, dass ich mich so deutlich in den Bildern wiedererkennen konnte:

Mein Leben erkennen und Wert zu schätzen mit all seinen Herrlichkeiten und Unvollkommenheiten und Brüchen.

Ich kam aus dem Licht und der Fülle und sehe nun, dass auch mein Leben Fülle und Helligkeit ist.

Die Zeiten der Dunkelheit und des Mangels waren Nährboden für zurückkehrende Fülle.

Beziehungen, auch gescheiterte und schwierige, erkennen und würdigen.

Die Begleitung meiner Tochter ins Leben mit einem tiefen Band der Verbundenheit .

Alles scheint seinen richtigen Platz zu bekommen in der Rückschau. Und die Aussicht nach vorne ist

leicht und hell und beglückend (egal was kommt- es ist gut).

Ich danke Ihnen, Frau Mänken, für das Geleit auf dieser Reise! Für mich hätte es keine bessere Begleiterin geben können!“  

 

 

Eva Kissel im Februar 2016

 

Liebe Frau Mänken,
Die erste Stunde Biographiearbeit meines Lebens ist vorbei. Ich fühle mich, als ob ich glühte mitten im Winter. Schaue in den Spiegel, während ich meine Mütze aufsetze. Ungläubiges Staunen: Die Wangen sind gerötet, ebenso die Stirn, die sich heiß anfühlt wie im Fieber. Dass da etwas in Bewegung geraten ist, behutsam, sich aber auf den Weg machen wird, dessen bin ich mir sicher. Möglicherweise begleitet es mich vom „Wo komme ich her?“ bis zum „Wo will ich hin?“. Es ist auf wohlige Art lebendig.

 

Und nach der gesamten Biographiearbeit:
In meinem Leben kehrt eine Situation wieder: Mir wird der Boden unter den Füßen fortgezogen, ich stürze und finde keinen Halt, mir wird schwarz vor Augen, ich gehe verloren. Es bedarf jedesmal einer schmerzenden Kraftanstrengung, zurück zu klettern. Und darüber nicht bitter zu werden.
Wir erarbeiten ein Bild während der Biographiearbeit, genau dieses Bild, der Boden wird weggezogen, das, worauf ich vertraut hatte, entzieht sich mir, und ich falle. Soweit bekannt.
Was nun aber, wenn ich mich...fallen ließe? Wenn ich es zuließe, und aus tiefster Seele
JA sagte zu diesem Fallen? Da spüre ich, dass sich etwas verändert, zwar falle ich weiter, doch ich bin ganz in mir, und gebe alle Verantwortung ab. Was mich zu Fall brachte wird blasser und bleibt jenseits von mir.Da ist aber plötzlich doch mein Dämon, der mit mir in die Tiefe stürzt. Ausmerzen will ich ihn jedoch nicht mehr, ihn vielmehr anschauen. Und er wird es sein, der mir die Kraft gibt, mich wieder aufzurichten.
Ich beginne zu begreifen, was Hingabe bedeutet.
 

 

 

Feedback von Frau Christine Kahl im Januar 2016

 

Ich möchte Ihnen hiermit nochmals herzlich für Ihre Anleitung, Hilfestellung und Begleitung durch meine verschiedenen Lebensabschnitte/Jahrsiebte danken.

Sie haben mir durch die gemeinsame Arbeit geholfen, die jeweiligen Lebensabschnitte bewusst zu ordnen und damit den Blick darauf zu verändern bzw. zu erweitern. Durch die Veränderung dieses Bewusstseins konnte die persönlich noch nicht geklärte und belastend wirkende Vergangenheit überwunden bzw. bewältigt werden.

Es trat durch unsere Arbeit  jeden Lebensabschnitt / jedes Jahrsiebt betreffend Erkenntnis über die als persönlich nahezu unerträglich empfundene Beschwernis der selbst bislang offenbar nur eingeschränkt wahrgenommenen Lebenssituation ein. Durch das Herausarbeiten des eigenen „Lebensproblems“ und des roten Fadens über die sämtlichen Lebensabschnitte hinweg konnte sich eine Hinwendung zur meiner eigenen Person und zu meinen tatsächlichen Bedürfnissen entwickeln. Dies wiederum schaffte nun auch einen perspektivischen Blick auf eine nunmehr selbstbestimmte Gestaltung der Zukunft. Der gesamte Prozess führte zur Beruhigung der Seele und damit zu einer enormen Steigerung des alltäglichen Wohlbefindens und zu - wie bereits lange Zeit erwünscht - mehr Lebensqualität.

Das Ordnen der Vergangenheit, die bewusste Zuwendung zum Hier und Jetzt sowie der freudige Blick in eine selbstbestimmte Zukunft machen nach meinem Dafürhalten Biographiearbeit unverzichtbar.

 

 

Liebe Frau Mänken,

Ich fühle mich wirklich sehr gut geleitet und begleitet von Ihnen. Ich fühle, dass in wesentlichen Punkten nach und nach ein Heilungsprozess einsetzt, der sehr leise und still vor sich geht.

Ich bin dankbar, dass Sie sich jedes mal Zeit nehmen und die einzelnen Gespräche zu einem guten Ende führen, so dass ich mich mit den erlebten und bearbeiteten Situationen nie allein gelassen fühle. Auch der Ablauf der einzelnen Treffen, welcher Schwerpunkt soll jeweils gesetzt werden, was ist vordringlich zu durchleben, das Zentrieren zu Beginn der Gespräche und die zugewandte Atmosphäre, der Hinweis darauf, dass in diesem geschützten Rahmen alles gesagt werden kann, ohne bewertet zu werden und es nur darum geht zu verstehen, macht jede Begegnung zu einem Geschenk.

Das Anschauen der einzelnen Lebensabschnitte und die sich daraus ergebenden Sichtweisen auf die gegenwärtige Lebenssituation bringen eine klare Sicht auf die eigene Entwicklung. Es tut gut, die Vergangenheit bewusst anzuschauen, um die Gegenwart besser zu verstehen und somit hoffnungsvoll in die Zukunft blicken zu können. Die Gespräche ermutigen, sich "sichtbar" zu machen und sich somit klarer und deutlicher zu positionieren.

Ich bin froh und dankbar, dass Sie auch noch meinen Partner und mich zusammen begleiten bei unseren Fragen, die wir an das Leben haben.

 

Petra Gwosdz im Februar 2015

 

 

Liebe Frau Mänken,

Biografiearbeit ist für mich wie eine intensive Reinigung der Seele.

Durch die Biografiearbeit komme ich meinem eigentlichen Wesen, meinem Ich, näher und lerne mich besser kennen.

Auch wenn die Sitzungen der Biografiearbeit oft schmerzvoll sind, so haben sie doch immer eine erhellende Wirkung - ich bin meiner Wahrheit ein Stückchen näher gekommen.

Alte schmerzliche Gefühle und Erfahrungen, die tief und gut verpackt waren, dürfen in der Biografiearbeit bewusst werden und verlieren dadurch die unsteuerbare Kraft und Wirkung auf mein Wesen. Ich wünsche jedem Menschen (auch ohne Krise!) die Gelegenheit, durch die Biografiearbeit sein Leben anzuschauen und dadurch Zusammenhänge zu verstehen und den Zugang zu sich selbst zu finden!

 

Nicola Umbach im Februar 2015

 

 

Anna Rosenfeld im November 2014

 

Da ich aus verschiedenen Gründen bereits die unterschiedlichsten Erfahrungen mit Therapeuten aller Art hatte, war ich sehr neugierig auf die "andere" Art der Problemlösung. Den größten Unterschied hat für mich die Art von Frau Mänken gemacht, welche an der individuellen Persönlichkeit wirklich Interesse zeigt, und man sich als Klient (und nicht als kranker Patient) gesehen und nicht nur als eine Nummer fühlt. Ich denke, besonders für so eine Arbeit ist die Qualität der Beziehung von ausschlaggebender Bedeutung.

Besonders bleibt mir die anfangs abgelehnte Kurzmeditation in Erinnerung, die mir jetzt die nachhaltigste Veränderung in meinem Leben scheint. So lernt man, zu sich zu kommen, sich selbst zu spüren und sich wirklich kennen.

Weiterhin finde ich die schematische Auseinandersetzung mit den Lebensjahrsiebten, welche auch schriftlich und in Bildform festgehalten werden, sehr schön, da eine wunderbare und klare Übersicht über das eigene Leben entsteht. So ist auch die Zeit mit Frau Mänken gut eingeteilt, was eine schnelle aber intensive Lösung der Probleme fordert.

Ich möchte von mir am Ende dieser Arbeit nicht behaupten, ein besserer Mensch geworden zu sein, aber ich sehe meine Probleme nun viel klarer. Wie lange es dauern wird, Dinge wirklich zu ändern, ist ungewiss, das Rezept dafür habe ich, den Rest kann aber nur ich selbst erledigen. Auch meine Fähigkeiten sind mir nun viel deutlicher: Ich habe eine solide Grundlage erarbeitet, an der nicht mehr so einfach zu rütteln ist. Vielen Dank dafür Frau Mänken!

 

 

 

Jürgen Keller im Oktober 2014

 

Herzlichen Dank nochmal für Ihre mühe- und  verständnisvolle, geduldige und spirituell bereichernde Wesensart.

Ich hoffe, es geht Ihnen gut und Sie können Ihr Wirkungsfeld weiter ausbauen, ich auf jeden Fall wünsche es Ihnen. Die Arbeit bei Ihnen hat mir viele Erkenntnisse und Impulse gegeben, auf die ich immer noch zurückgreife und am Verarbeiten bin.

 

 

 

Jördis Fraude im August 2014

 

Was war das Besondere für Sie? Was hat Sie weiter gebracht?

Es hat mir sehr geholfen, mich strukturiert jedem einzelnen Jahrsiebt meines eigenen Lebens zu widmen, es ggf. noch einmal zu durchleben, es dann wieder mit Abstand zu betrachten. Das war zum einen wie ein neues Kennenlernen von mir selbst, zum anderen konnte ich meine nebulösen Gefühle zu Vergangenem durch die Strukturierung und Auseinandersetzung mit professioneller Begleitung plötzlich viel klarer sehen und verstehen. Situationen und Gefühle aus der Vergangenheit konnte ich neu empfinden und in einem neuen Lichte sehen.

Die Betrachtung hat einen Abstand und Verständnis für meine Gefühle und mein Wesen gebracht.

Eine der wichtigsten Erkenntnisse war für mich, dass Jahrsiebte gewisse Themen oder Prozessschwerpunkte haben. Phasen, durch die jedes geistige Wesen „durch muss“, z.B. das Jahrsiebt der Empfindungsseele: (...) Mir wurde klar, dass ich die Erfahrungen von Leid und Glück, von Gott und Teufel suchte und brauchte, um in dieser Welt anzukommen und um in mir anzukommen. (...)

Und wenn dieser „rote Faden“ sichtbar wird, wird Belangloses als belanglos erscheinen, als essenzieller Schritt, der seinen Preis wert war. Eine Erkenntnis, die hilft, Frieden zu finden mit der eigenen Biographie, die hilft zu verstehen, dass nichts Zeitverschwendung war, dass die Schätze die Erfahrungen waren, die man in sich trägt. Ich habe z.B. endlich verstanden, dass der Geist in menschlicher Form und in ein individuelles Leben inkarnieren muss, um sich weiter entwickeln zu können. Und auch, dass eine Vision zwar stimmig wahrgenommen werden kann, dass der Geist aber im Menschsein nicht umhin kommt, sich als ganzes menschliches Wesen mitzunehmen. D.h. auch alle „menschlichen“ Anteile müssen bereit sein, sich einer Vision zu nähern.

Ihr kombinierte Wissen, Frau Mänken, von Biographie-Arbeit, Astrologie, Psychologie, Psychiatrie und spiritueller Philosophie u.a. hat mich begeistert.

  

  

Liebe Frau Mänken,

ich danke Ihnen noch sehr, dass Sie mir geholfen haben, mein Leben zu ordnen und viele Dinge klarer zu sehen. Mittlerweile kann ich die Menschen mit anderen Augen sehen und verstehen. Ich kann nicht nur meine eigene Lebensbiographie erkennen, sondern hab auch mehr Verständnis anderen gegenüber. Mein Weg hat sich positiv verändert und es herrscht viel mehr Ruhe in meinen Körper. Vieles nehme ich nicht mehr persönlich, was mich vor der Biographiearbeit belastet hat. Ich habe verstanden, dass manches gar nicht mich betrifft. Meine Körpersignale nehme ich schneller wahr und kann direkt reagieren. Es ist auch sehr interessant zu sehen, wie sich mein Leben mit den Jahren verändert hat. Was ich vor einem halben Jahr noch verurteilt habe oder mich dafür geschämt habe, sehe ich jetzt als meinen ganz persönlichen Weg der Veränderung. Ich bin sehr stark in Verbindung mit Jesus Christus gekommen und erfreue mich an seinen Gaben. Die Zeit mit Ihnen hat mir sehr viel Freude bereitet.

 

Petra Hlawa-Dridi im Juni 2014

 

 

Hallo Frau Mänken,

ich sende auch Ihnen die besten Wünsche für das vor uns stehende Jahr 2015 !

Ich hoffe, Ihnen geht es gut und Sie können weiter mit Ihrer Arbeit vielen Menschen aus manchmal schwierigen Lebenssituationen helfen, so wie Sie es bei mir gemacht haben.

Ich denke immer noch gerne an die Sitzungen bei Ihnen und die manchmal doch sehr intensiven Gespräche. Die von mir bei Ihnen erstellten Zeichnungen haben bei mir in der Wohnung einen ganz besonderen Platz gefunden und ich sehe sie mir immer mal wieder an und erinnere mich daran, wie diese entstanden sind und was diese für mich bedeuten. (...)

Nochmals vielen Dank für die guten Gespräche und viel Erfolg bei Ihrer Arbeit.

 

Es grüsst Sie

Hans Jürgen Wagner, 2014