Das Buch   MÜTTER der NEUEN ZEIT

 

erscheint im Herbst 2020 bei dem Verlag NEUE ERDE und ist ein Folgeprojekt des Buches DIE VERKAUFTE MUTTER.

 

Mit dem Buchprojekt und der Initiative MÜTTER der NEUEN ZEIT versuche ich auf die schwierige Situation von Müttern vor dem Hintergrund der gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen aufmerksam zu machen und Müttern eine Stimme zu verleihen. Das besondere Bewusstsein, das Mütter brauchen, um ihre Kinder in eine freie Zukunft zu begleiten, biete ich demnächst in der Ausbildung MÜTTER der NEUEN ZEIT an. Grundlage dafür werden die Jahrsiebte in ihrer Bezogenheit auf das Urbild der seelisch-geistigen Entwicklung sein.

 

 

 

Kurzbeschreibung des Buchprojektes MÜTTER der NEUEN ZEIT

 

Das Buch MÜTTER der NEUEN ZEIT widmet sich den Fragen einer SELBST bestimmten Mutterschaft, die unabhängig vom Mainstream und gesellschaftlichen oder feministischen Erwartungen die Bedürfnisse des Kindes und seine Entwicklung in den Mittelpunkt stellt.

 

Jedes kleine Kind lebt im Vertrauen, die Welt ist gut. Dies als Eltern zu bestätigen oder zu missachten, prägt im Kind ein Grundlebensgefühl, in dem es sich mehr oder weniger entfalten kann. Kinder der NEUEN ZEIT brauchen aufgrund ihrer Hoch-Sensibilität besonders viel Raum. MÜTTER der NEUEN ZEIT erkennen das.

Sie erkennen auch, dass die gesellschaftlichen Betreuuungsstrukturen politisch und ökonomisch vereinnahmt sind und ihre kleinen Kinder nicht selten brechen. Trotz Ausbeutung der unbezahlten Fürsorgearbeit und der Diskriminierung der Mutterschaft im öffentlichen Raum kreieren sie alternative Lebensentwürfe, in denen sie die Freude am Entdecken dieser Welt ihre Kinder leben lassen und ihnen Vertrauen dazu ermöglichen.
Das Besondere an dieser Buchform ist der biographische Ansatz. Weder Statistiken oder andere wissenschaftliche Untersuchungen noch akademische Abhandlungen stellen den normativen Rahmen, nein, die Mütter selbst erzählen von dem Unfassbaren unseres gesellschaftlichen Alltages, der in seiner Erwerbszentriertheit und kalten kognitiven Ausrichtung den Blick fürs WESENtliche, für unsere Kinder, verloren hat. Mutig, eigenwillig und ihrer Intuition folgend machen sich diese Mütter auf den Weg, trotz der eisigen finanziellen und politischen Rahmenbedinungen, Standardfloskeln, wie Bildung und soziale Förderung zu hinterfragen und in Beziehung mit ihrem Kind dessen Lebensumfeld zu gestalten - eine Verantwortung, die letzten Endes sowieso niemand den Müttern abnehmen kann. Denn sie sind es, die trotz aller Gleichberechtigungsparadigmen die seelischen Konsequenzen einer zu frühen und vereinseitigten Fremdbetreuung auffangen müssen.

Who cares? #mütterderneuenzeit